Zum Leipziger CSD 2018 waren die rainbowBULLS Leipzig gleich zweimal vertreten:

Gemeinsam mit SPDqueer haben wir am Dienstag, 17. Juli nicht nur mit Gästen den Film „11 Men Out“ angesehen, sondern anschließend über Homophobie im Fußball diskutiert. Dabei konnten wir deutlich machen, dass sich zwar schon Einiges getan hat, der Weg bis zur Akzeptanz verschiedener sexueller Identitäten nicht nur im Stadion immer noch weit ist. Wir bleiben dran!

Der Höhepunkt war dann wie schon im vergangenen Jahr am Samstag, 21. Juli, das Straßenfest und die anschließende Demonstration. Mit einem bunten Stand, einer Torwand mit Preisen, die unser Fördermitglied JobsInTimeMedical gestiftet hat und mit Unterstützung der Brauerei Krostitzer und auch durch RB Leipzig konnten wir gegenüber dem letzten Jahr noch eine ordentliche Schippe drauflegen. Trotz der Hitze nahmen wir auch mit einer Fußgruppe an der Demonstration teil und stießen genauso wie am Stand auf reges Interesse. Das schlug sich auch in den Medien nieder und führte zu einem weiteren Mitgliederzuwachs. Besonders gefreut hat uns, dass wir auch Gäste aus Dortmund und Berlin begrüßen durften. Das zeigte uns wieder einmal, dass wir zwar in den Farben getrennt sind, in der Sache aber vereint